„Nein zum Geld“ wird nachgeholt

Als Lottogewinner wider Willen ist der bekannte Schauspieler Boris Aljinovic auf der Stadthallenbühne zu sehen. Bildrechte: Margarete Redl von Peinenzoom

Mit zehnmonatiger Verspätung kommt die schwarze Komödie „Nein zum Geld“ am Sonntag, 10. Oktober, um 20 Uhr auf die Stadthallenbühne. Erzählt wird die Geschichte von Richard, der einen Lottogewinn in Höhe von 162 Millionen Euro ausschlagen will und dessen Frau, Mutter und Geschäftspartner ihn davon abbringen möchten. Nach Erfolgen auf Pariser Theaterbühnen kommt die Tragikomödie nun doch noch für ihre deutschsprachige Erstaufführung in die Rheinstadt. Das Berliner Renaissance-Theater bringt das Stück unter der Regie von Tina Engel auf die Bühne. Es spielen: Boris Aljinovic, Erika Skrotzki, Janina Stopper und Christian Schmidt.

Tickets, die bereits für den Termin im Dezember 2020 gekauft wurden, bleiben weiterhin gültig. Restkarten gibt es noch in den Kategorien vier (12 Euro) und fünf (8,50 Euro). Interessierte äußern ihre Kartenwünsche per E-Mail an kulturbuero@stadt-kehl.de. Für die Veranstaltung gilt die 3G-Regelung, beim Eintritt muss ein Impf- oder Genesenennachweis beziehungsweise ein tagesaktueller Negativtest vorgelegt werden. Die Kontaktdaten können schriftlich in einem ausliegenden Formular oder mittels Luca-App hinterlegt werden. Die Sitzplätze sind im Mindestabstand arrangiert. Besucherinnen und Besucher sind verpflichtet, mindestens eine medizinische Maske zu tragen.

 

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